00:00:04: Handwerksmensch, der regelmäßige Podcast mit dem du für zufriedene, gesunde und motivierte Mitarbeiter sorgst die bleiben.
00:00:11: Hier ist deine Gastgeberin Maren Ulbricht!
00:00:23: Heute zu Gast bei mir ist Kai Schulz und wir wollen gemeinsam darüber sprechen, wie er in der Vergangenheit seinen SHK-Handwerksbetrieb an einen eigenen Mitarbeiter übergeben hat.
00:00:33: Also es dreht sich heute alles um die Unternehmensnachfolge und ich freue mich sehr dass du heute bei mir wirst!
00:00:38: Herzlich Willkommen Kai.
00:00:40: Hallo Guten Morgen Marin.
00:00:41: Es freut mich das du mich eingeladen hast ertmich ja und ich bin gespannt auf diesen Podcast.
00:00:46: Sehr schön.
00:00:48: Ja, ich hab schon gesagt du hast einen SHK Betrieb geführt.
00:00:52: Nämlich die Warnicke und Schulz-Batt und Heizung GmbH & Co.
00:00:55: KG.
00:00:56: Erzähl uns doch einfach mal wer du bist und um was für ein Unternehmen es sich damit ja handelte oder immer auch noch handelt!
00:01:04: Ja, also mein Name hast du ja schon gesagt.
00:01:07: Kai Schulz bin Baujahr vierundsechzig verheiratet zwei Kinder, also Erwachsene-Kinder natürlich vom Alter her und habe mich im Jahr twoinzehntzwanzig meine Frau zusammen selbstständig gemacht, in Betrieb Neue gegründet.
00:01:19: Wir haben im Jahr die Firma Warnicke Heizungsbau gekauft und haben dann umfimiert auf Warnikke und Schulzbad und Heizung GmbH & Co.
00:01:28: KG Ja, und waren zuletzt bis zum Jahr zwanzig mit achtzehn Mitarbeitern unterwegs.
00:01:38: Also ja schon eine ordentliche Betriebsgröße auch tatsächlich für das Gewerk!
00:01:43: Wenn du dich jetzt mal fünf Jahre zurückversetzt kannst du dich oder hättest du dir damals vorstellen können dass du deinen Betrieb euren Betrieb jemals an einen Mitarbeiter übergibst?
00:01:55: Also nicht so direkt nach dem Motto ist es wirklich ein Mitarbeiter.
00:01:59: Wir hatten zwischenzeitlich mal zwei Versuche junge Mitarbeiter über die Meisterschule in die Führungsposition zu bringen, das hat beides ein bisschen an unterschiedlichen Vorstellungen gescheitert.
00:02:15: und dann haben wir erst einmal wieder geguckt wie geht's weiter?
00:02:21: Vielleicht eine Frage schon vorweg, bevor wir ins Detail gehen.
00:02:24: Was war denn so dein ursprünglicher Plan für eine potenzielle Nachfolge in der Zukunft?
00:02:30: An wen hättest du mal übergeben wollen?
00:02:32: also konntest du das schon klar definieren intern oder extern oder an die Kinder?
00:02:38: Wir haben gerade Kinder ansprichst.
00:02:39: Nein, da haben wir ja immer gesagt, wir haben diesen Betrieb also nicht gegründet damit Tochter oder Sohn in den Betrieb einsteigen müssen.
00:02:46: die sollen ihre eigene Zukunft gestalten als auch eigenverantwortlich und damit glücklich werden.
00:02:51: Und nein habe ich nicht.
00:02:53: Also nicht direkt an eine Nachfolge gedacht.
00:02:55: Wir haben uns nur irgendwann mal entschieden und haben gesagt Wann wollen wir aufhören?
00:03:00: Wie lange wollen wir selbstständig sein?
00:03:03: Wie lang wollen wir überhaupt arbeiten?
00:03:06: Jetzt sprichst du auch in Wir-Form.
00:03:07: Das heißt, du bist zwar alleine Geschäftsführer gewesen aber hast einen großen Rückhalt aus der Familie bekommen?
00:03:13: Ja natürlich!
00:03:14: Also ich glaube da kann ich jedem Unternehmen nur was im Herzen sprechen.
00:03:18: also zu einer Selbstständigkeit die nimmt man nach Hause und mit in die Freizeit des Wochenendes eine starke Partnerschaft die das aushält oder mit gestaltet.
00:03:29: Offiziell bin ich natürlich der Geschäftsführer, aber es sind eben viele Entscheidungen die gefällt werden müssten und die das gemeinsame Leben betreffen.
00:03:35: Daher haben wir das gegründet, aber ich bin Geschäftsführer.
00:03:41: Vielen Dank auch für den Einblick an dieser Stelle!
00:03:44: Kannst du dich erinnern wie viele Jahre vor der eigentlichen Übergabe du das erste Mal oder ihr das erste mal überhaupt an Nachfolge gedacht
00:03:52: habt?
00:03:53: vielleicht in Jahrzehnten ausgedrückt oder fünf Jahre schritten, wie viele Einheiten vor der tatsächlichen Übergabe?
00:04:00: Also ich würde sagen zwischen fünf und zehn Jahren vorher.
00:04:03: Da war das so, dass im persönlichen Umfeld die Einschläge näher gekommen sind.
00:04:06: Das kennt man ja alle, kennen wir alle, Freundes- und Frauen im Kreis.
00:04:10: Ich kenne es natürlich auch in meiner Position als Obermeister von den Erinnerungskollegen, mit siebzig, fünfundsiebzig immer noch im Betrieb gestanden haben.
00:04:18: Entweder weil Sie kein Nachfolger gefunden haben oder weil Sie nicht abgeben konnten oder sich einfach auch nicht mit beschäftigt haben.
00:04:24: Das heißt die jedes immer so den Tag haben weiterlaufen lassen.
00:04:28: also ich würde sagen zwischen fünf und zehn Jahre voraus.
00:04:33: Naja, tatsächlich ist es ja auch so dass das Leben während auch du Geschäftsführer warst ja viele Ablenkungen bereit gehalten hat.
00:04:40: also deine intensive Tätigkeit als Geschäftsfühler aber damit verbunden sind gerade auch in deinem Fall viele Ehrenämter gewesen.
00:04:47: Vielleicht mag's uns da auch einfach noch mal mitnehmen die Du ja auch in den letzten Jahren vorher ja bekleidet hast.
00:04:54: Ja, gerne.
00:04:55: Also ja irgendwie komme ich da immer zu.
00:04:57: manchmal ist mir so ein bisschen langweilig.
00:04:59: Ich sage jetzt mal das langweillige Wort in Anführungsstrichen.
00:05:02: Das war damals auch eben nach meiner Ausbildung zum Gesellen also zum Gast und Wasserinzellateur bei mir irgendwann langweilt habe gesagt komm her dann mach doch mal die Meisterschule mal gucken was du daraus werden kannst.
00:05:12: Dann wie ich die Meisterprüfung nach mir hatte also durchgezogen hatte.
00:05:16: Ja später haben wir uns selbstständig gemacht.
00:05:18: drei vier Jahre später wurde ich als Zweimalbetrieb, das hat mich keiner für möglich gehalten, dass ich das mache.
00:05:26: Als Zweimal Betrieb Obermeister der Bremer SHK-Innung und wir haben das zusammen, habe ich das zusammen mit einem Bekannten gemacht.
00:05:33: also wir haben es sozusagen eine Doppelspitze gemacht.
00:05:36: ja und dieses Amt hab' ich zehn Jahre gehabt, also Obermeisters der SHK Innung und gleichzeitig Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer und auch Mitglieder im Vorstand der Kreishandwerkerschaft.
00:05:47: heute weiß ich nicht mehr wie ich das in der Zeit alles zusammen erledigt habe.
00:05:52: Langeweile geht definitiv anders.
00:05:54: Man könnte ja meinen, dass die Aufgabe als Geschäftsführer schon lebensfüllend ist überbohrend manchmal auch und du hast noch so viele Ehrenämter untergebracht.
00:06:04: Irre!
00:06:04: Kommen wir nochmal zurück zu deiner eigentlichen Nachfolge.
00:06:07: gab es so einen konkreten Auslöser der dich, der euch damals dann fünf bis zehn Jahre vor der eigentlichen Übergabe diesem Gedanken einfach näher gebracht hat jenseits der Einschläge, die du gerade benannt hast?
00:06:21: Oder waren das tatsächlich diese Einschläge?
00:06:24: Das waren eher so diese Einschräge.
00:06:25: Diese Einschlage, was machen wir?
00:06:27: Wie gestalten wird das?
00:06:30: Sehen wir zumachen mit die Tür zu und stellen alles an die Straße sozusagen verkaufen bei den Betriebsenhalt oder finden wir jemanden, der es übernehmen würde.
00:06:38: Und ja nachdem wir diese zwei Fehlversuche sozusagen hatten hat sich daneben Mike gemeldet und da wurden mir sozusagen auch ein bisschen die Augen geöffnet nach dem Auto.
00:06:49: wie strukturiert er dann für sich schon durch seine Laufzeit gegangen ist.
00:06:52: Also auch viel strukturiert er, seine Gesellenprüfung gemacht hat da als Jahrgangsbeste abgeschlossen dann auch zusätzlich eben noch die Meisterschule in Teilunvollzeit also was er selbst organisiert hat, absolviert hat und sagt der Hut ab.
00:07:09: aber das ist auch mir erst wie kann man sagen im Rückblick klar geworden dass das alles so strukturierbar.
00:07:15: ja muss ich sagen Hut ab.
00:07:18: Also da würdest du sagen im laufenden Betriebsgeschehen ist dir das gar nicht so bewusst gewesen, dass du so ein Juwel, so einen Talent im eigenen Laden wie man ja so schön sagt.
00:07:27: Im eigenen Betrieb tatsächlich schon hast?
00:07:30: Ja genau!
00:07:31: Das kann man genauso sagen.
00:07:32: also ich mir mussten erst sagen die Augen geöffnet werden.
00:07:35: nachdem Mike sich gemeldet hat und gesagt auch ich könnte mir das vorstellen sind mir auch die erste Augen geoffnet worden wo ich sage achja okay das stimmt meine Herde läuft ja strukturiert daran das könnte was werden.
00:07:48: Und jetzt höre ich aus deinen Worten so raus, also ein Nachfolger hat dich besonders überzeugt.
00:07:53: Ein potenzieller, weil er ganz viel Struktur mit an den Tag gelegt hat.
00:07:57: Weil er natürlich dich auch jahrelang schon kannte, weil der Weg durch dein Betrieb gemacht hat und die Meisterschule ja quasi wie nebenbei mitgemacht hat neben seinem eigenen Leben.
00:08:09: Also Struktur scheint schon wichtig zu sein oder?
00:08:11: also Struktur und der Wille.
00:08:13: Also Struktur ist eine ganz wichtige Sache, dass man sagt kriege Strukturen in mein Leben schaffe ich was will ich was ja erreichen bin ich fast bewegen und natürlich auch der Mut zur Veränderung zu Unternehmertum zu sagen naja ich möchte weiterkommen das gehört dazu.
00:08:31: also ganz wichtig
00:08:33: Kannst du dich an diesem Moment erinnern, in dem Du in Mike genau diesen Moment erkannt hast?
00:08:39: Dass er zu Führung und Unternehmertum befähigt ist.
00:08:43: Das ist ja durchaus nochmal etwas anderes als zu sehen.
00:08:46: Er hat den Meister in der Tasche!
00:08:48: Ja, vor allen Dingen fand ich war bemerkenswert dass er sich eben auch genauso darauf eingestellt hat also entgegen der anderen... Ich sage jetzt mal Vorbewerber, dass er sagte okay ich kann mich damit an Freunden eben eine Masterposition zu bekleiden.
00:09:02: Also erstmal sich selbst zu organisieren in seinen eigenen Tabeserablauf und dann aber auch den Ablauf von Mitarbeitern wo er dann Objekte, Projekte kalkuliert mit dem Mitarbeiter bespricht Aber immer noch das Backoffice sozusagen hat durch meine Person Und natürlich auch durch unseren angestellten Meister.
00:09:19: Also, wir haben noch einen zweiten Meister angestellt und aber dass Mike eben auch so ein Rückhalt hatte oder nachfragen konnte.
00:09:27: Nach dem Auto wie entscheid ich was?
00:09:28: Und das hat er aber toll gemacht!
00:09:31: Wie lange hat eure gemeinsame Vorbereitung gebraucht?
00:09:35: also zum einen die von dir und deiner Partnerin natürlich zum einen Aber auch die Vorbereitungen mit Mike.
00:09:41: waren das Jahre oder war das ein Jahr oder würdest du das eher in Monaten beschreiben?
00:09:45: Ich würde sagen, bei uns Privat, also meiner Frau und mir waren es zwei drei Jahre so Vorbereitungszeit dann mit Mai zusammen nachdem wir nun beide erkannt haben dass das ein gemeinsamer Weg für uns sein könnte.
00:09:58: So anderthalb Jahre und konkret in der Meisterposition etwas knapp über einen Jahr
00:10:07: Und magst du uns auch mitnehmen, vor welchen großen Herausforderungen ihr so gemeinsam gestanden habt?
00:10:12: Also in der Familie oder tatsächlich auch mit Mike?
00:10:14: gibt es da so ein zwei Hinweise, die du unseren Zuhörern und Zuschauern geben
00:10:19: magst.
00:10:20: Ja klar!
00:10:21: So auch Mike muss natürlich wie ich auch den Rückhalt in seiner Partnerschaft haben dass seine Partnerin das mitzieht also auch dieses Unternehmertum mitzieht.
00:10:29: Das Risiko finanziell wirtschaftlich nach dem Motto geht's morgen hin und sind ja bereit, das Risiko einzugehen Ja und dass wir uns eben geguckt haben nach dem Motto, wo finden wir uns?
00:10:43: Wie arrangieren wir uns wie kommen wir miteinander klar.
00:10:47: Also in der Aufgabenverteilung oder meinst du eher finanziell über den Kaufpreis was meinst Du mit genau klarko?
00:10:56: ja genau also auch kaufpreisermittlung.
00:10:58: es gibt ganz verschiedene modelle.
00:11:00: das ist ein unternehmen wert.
00:11:02: Es gibt ja diese Rendite-Modelle nach dem Motto, wie viel bleibt noch Abzug eines Geschäftsführergehalts noch über?
00:11:09: Wenn man das dann hinkommt haben wir ein Millionenunternehmen.
00:11:13: Das ist aber nicht finanzierbar in keiner Weise und spiegel auch nicht den tatsächlichen Wert wieder.
00:11:19: Und da muss man sich schon... auf beiden Seiten arrangieren, nach dem Motto kann Mike das schaffen oder kann der spätere Nachfolger das schaffen.
00:11:28: So ein Betriebskauf auch in den nächsten zehn Jahren abzuwickeln damit er auch Licht am Ende des Tunnels sieht.
00:11:34: und kommen wir mit dem Erlös, mit dem Unternehmensverkauf also mit dem Kaufpreis, kommen wir da auch mit klar?
00:11:42: Aus unserem Bereich war es so, dass wir gleich von Anfang an offene Karten und Offenkarten gespielt haben.
00:11:48: Mike kompletten Einblick in unsere Unterlagen gewährt hat natürlich unter Verschwiegenheitsauflage aber das er eben sehen konnte macht den Motto, wie läuft der Betrieb?
00:11:59: Wo sind die finanziellen Hörden?
00:12:03: Wie sind die Ausgaben?
00:12:05: Wir sind die Einnahmen.
00:12:05: Wir sind Personalkosten.
00:12:07: Was ist noch an Belastung da?
00:12:08: Kredite also was?
00:12:10: damit er das komplett sehen konnte hat ja die Freigabe bei uns beim Steuerberat alles nachzufragen, was ihr wissen wollte.
00:12:17: Also maximale Zahlen Transparenz, die natürlich auch für einen Nachfolgerjahr Also maximale Relevanz haben muss, um daraus auch abzuleiten.
00:12:26: Hat ein Betrieb stand heute?
00:12:28: Eine Perspektive für die Zukunft?
00:12:30: oder muss ich da erst mal Grund aufräumen und diese Transparenz scheint euch ja allen geholfen zu haben dass er in der Lage war sich wirklich mit der Übernahme wirklich selber beschäftigen zu können?
00:12:42: Lass
00:12:42: uns nochmal einmal das Thema wechseln.
00:12:44: Irgendwann ist es ja so, dass ihr euch für diesen gemeinsamen Weg entschieden habt.
00:12:49: Es waren alle Fragen geklärt rund um Finanzen und Datum und ob der Partner das mitträgt.
00:12:55: Dann ging es darum Aufgaben und Verantwortung zu übertragen.
00:12:59: Gab's dann ein Fahrplan für euch mit welchen Aufgaben ihr angefangen habt?
00:13:03: Wie seid
00:13:05: ihr vorgegangen?
00:13:06: Nein, an Pflicht gab es da keinen konkreten Fahrplan.
00:13:08: Was wir gemeinsam gemacht haben war nicht nur das mal komplette Unterlagen-Einsicht kriegte sondern wir haben auch gemeinsame Seminare und Kurse besucht der Kreishandwerkerschaft und der Handwerkkammer eben zur Betriebsübergabe.
00:13:22: Wir haben mit einem Unternehmensberater gesprochen in dem Zuge also alles.
00:13:26: immer kann man sagen auf beider Seitigkeit dass wir beide dabei waren das geführt haben und die Übergabe fand Wie gesagt, eben so statt dass er in die Meisterposition kam und dann war er auf einmal zum ersten erstes twenty-fünf Betriebsenhaber.
00:13:44: Wahnsinn ja auch was für einen Sprung für Mike Selber.
00:13:46: das muss man ja auch an der Stelle wirklich mal sagen.
00:13:49: wie hat denn euer Umfeld reagiert?
00:13:51: also wir haben Mitarbeiter reagiert Wir haben Kunden Lieferanten reagiert Und wie habt ihr die auch einbezogen?
00:13:58: Also wir haben natürlich eins gemacht.
00:14:00: bei den größeren Betrieben, wo wir eben als Handwerker tätig sind oder in größeren Hausverwaltungen.
00:14:07: Großen Kunden haben wir es schon so gemacht dass wir gesagt bekommen wir machen eine Einführung.
00:14:12: das heißt Mike wird sozusagen als Nachfolger vorgestellt.
00:14:16: Das hatte ich aber auch mit meinem Vorgänger, also einem der Vorgängern von dem wir die Firma Warneke Heizungsbau gekauft hatten.
00:14:24: Der hatte das genauso gemacht und da waren wir auch eine Zeit wo wir einfach gesagt haben Wir besuchen die großen Kunden und machen da sozusagen eine Einführung nach dem Ort des neuen Inhabers was witzig war zwischendurch dass auch nach der Übergabe viele alte Kunden immer noch den Chef sprechen wollten.
00:14:45: Also mich so, da musst du sagen nein ich bin nicht mehr der Chef das ist Mike, er hat die Entscheidung und ja erst für das verantwortlich hier.
00:14:54: Ich bin nur auch Mitarbeiter Meisten.
00:14:58: Ja, das ist ja auch etwas woran sich nicht nur der Kai Schulz eben und auch der Mike halten muss oder daran gewöhnen muss aber auch das Umfeld dass erstmal erlernen muss.
00:15:09: Wer ist denn nun der Verantwortungsträger?
00:15:11: Wer ist der Entscheider?
00:15:14: mit dem ich dann sprechen möchte.
00:15:16: Das alles hat ja auch etwas ganz, ganz Emotionales insbesondere für dich und deine Frau.
00:15:22: Insbesondere für dich als Geschäftsführer nämlich das ist das Thema Loslassen.
00:15:27: Könntest du heute schon sagen dass du schon gänzlich losgelassen hast oder ist das immer noch ein Prozess?
00:15:33: Nein, es hat eine Zeit lang gedauert.
00:15:36: Also klar war ich im Kopf so weit, dass er gesagt habe ja erst der erste fünfundzwanzig das ist nicht mehr mein Unternehmen also mein Unternehmen nach dem Motto Ich bin nicht mehr Geschäftsführer sondern am ersten Ersten ist Mike der Geschäftsführer.
00:15:49: So ein bisschen geholfen hat das gegenüber der Eingangstür mein kleines Büro.
00:15:52: Ich hab mir dann aus das große Büro an Mike abgegeben.
00:15:55: Er ist ja der Chef Und bin in das kleine Büro gezogen.
00:15:58: Das hat mir so ein bisschen jeden Morgen mental geholfen, nach dem Motto ich gehe in mein kleines Büro und ich bin ja nicht mehr der Chef.
00:16:06: Seltsam war schon dass nicht mehr... Sonst ist es ja so du kommst morgens als Chef im Laden oder bist er erst und dann kommen die Mitarbeiter und dann stürmen alle mit Fragen auf dich ein was ist dies?
00:16:16: Was is hier?
00:16:16: Was ist so?
00:16:17: Das war so ein bißchen komisch.
00:16:19: Dass man Toto die Mitarbeiter haben angefangen mich zu fragen sondern die haben angefange nur noch mal zu fragen und da wurde mir bewusst achja Stimmt.
00:16:26: Du bist ja gar nicht mehr der Chef.
00:16:29: und ich musste dann auch sagen, wenn dich gefragt wurde, ich sage du, jetzt muss Mike entscheiden.
00:16:33: Das ist Mike seine Entscheidung.
00:16:34: Erste Unternehmer.
00:16:36: Wahnsinn!
00:16:37: Das heißt dieses Bewusstse zurücknehmen?
00:16:39: Dich zurücknehmen das war gar nicht notwendig weil das so ein bisschen passiert ist.
00:16:45: höre ich das richtig raus?
00:16:47: Ja klar also ich musste schon öfter mal auf die Zunge beizen so weil Mike eben andere Entscheidungen getroffen hat wie ich sie getroffen hätte.
00:16:55: aber Er ist ja auch der Chef, der neue Inhaber und neue Generation.
00:16:59: Sein Unternehmen, seine Entscheidung.
00:17:01: Und ich musste mich zurückhalten und habe dann aber erst immer geantwortet wenn Mike mich gefragt hat.
00:17:08: Das ist schwierig.
00:17:10: Da muss man mental zu stehen und sagen nee jetzt halt stopp.
00:17:14: Mike ist eine Entscheidung und er hat tolle Entscheidungen getroffen.
00:17:21: Da höre ich so ein bisschen raus, dass es durchaus auch schwer ist auszuhalten wenn dann plötzlich andere die Entscheidung treffen.
00:17:30: Andere für Entscheidungen also in dem Fall Mike für Entscheidung gefragt werden und du einfach an der Stelle
00:17:35: ja
00:17:36: nicht mehr der Entscheidungsträger bist.
00:17:38: das ist schwer.
00:17:38: würdest du auch sagen es ist schwer?
00:17:41: Ja, es ist schwer.
00:17:42: Also wenn man so lange jahre und das war bei mir jetzt nun, was waren's jetzt?
00:17:47: Zweiunddreiß neun, dreizig Jahre fast in der Selbstständigkeit.
00:17:52: Das ist schon eine Zahl.
00:17:53: Und wenn man sich dann nicht mehr gefragt wird morgens, dann ist da schon seltsam, muss man mal aushalten.
00:18:00: Aber wie gesagt, das braucht eine Zeit aber man gewöhnt sich dran.
00:18:05: Könntest du... Sagen, was dir das Loslassen noch besonders erleichtert hat?
00:18:10: Also ein Faktor ist sicherlich das Büro aus dem du aus und in ein kleineres gezogen bist.
00:18:15: Aber gab es noch andere Faktoren die dir das loslassen ja wirklich erleichtern haben?
00:18:20: Ja, was wir natürlich vereinbart haben mit den Betriebsverkauf auch eine Weiterbeschäftigung meiner Person für zwei Jahre.
00:18:27: So hatte Mike so ein bisschen Backup bei mir und ich habe natürlich die Chance und wir haben natürlich eins vereinbart Die drei Tagewoche vereinbart und die drei Tage Woche, die hat es mir natürlich sehr einfach gemacht oder vereinfacht auch loszulassen.
00:18:44: Weil ich bin Montags- und Freitag nicht mehr in Betrieb, werde Montags und Freitas nicht gefragt und starte Dienstag mit Wort Donnerstag in meinen Arbeitsalltag
00:18:52: Und nimmst du diese Drei-Tage-Woche für dich als Komfortzone?
00:18:56: Als Luxusgut war oder drehst du zu Hause am Radkai wenn du nur drei Tage arbeiten darfst?
00:19:03: Ist dir langweilig zu Hause?
00:19:05: Das ist ja eine große Sorge, die viele Unternehmer haben wenn sie vor dieser Frage stehen.
00:19:10: Was mache ich, wenn ich nicht mehr so gefragt bin?
00:19:13: Ja also was ich glaube, was ich gut gemacht habe oder was wir gut gemacht haben ist dass wir schon neben der Selbstständigkeit auch immer Hobbys hatten und auch Zeit Füllende Hobbys.
00:19:27: Das kannst du nicht geben und segeln, ein bisschen nach Golf spielen oder noch ein bisschen Sport.
00:19:31: aber das habe ich auch immer versucht mit Terminen in meiner Selbstständigkeit zu berücksichtigen.
00:19:36: Das heißt es geht zum Beispiel segeln.
00:19:38: Das mache ich mit meinem Segelkompagnor.
00:19:41: machen wir am Jahresanfang Termine weil ich lebt nach dem Terminkalender.
00:19:45: als Unternehmer lebe ich nach einem Terminkalender und ich plane meine Freizeit in meinen Termin Kalender Und dieses Plan der Freizei hat auch dazu geholfen, dass ich eben auch in die drei Tage Woche natürlich meine Hobbys effektive oder weiter oder ausfüllender gestalten konnte.
00:20:03: Aber trotzdem werde ich nach so langer Selbstständigkeit nicht morgen einfach zu Hause sitzen.
00:20:10: Das kann ich nicht.
00:20:11: Ich werde also noch irgendwas weitermachen aber das muss wir noch schauen was ich da mache.
00:20:16: Also das ist ja auch schon mein wichtiger hinweisen Learning.
00:20:20: für alle die noch vor dieser Frage stehen wie Wie gehe ich mit meinem Side-Management um?
00:20:26: Du hast ganz klar gesagt, Hobbys braucht der Unternehmer und nicht nur erst dann wenn die Zeit gekommen ist sondern auch abessen schon vorher.
00:20:35: Und du hast gesagt Ich plane zu Jahresbeginn meine Hobbies meinen Freizeitleben, meine Segeltermine das natürlich ein toller Hinweis und bestimmten Goat Nugget dass sich der eine oder andere wirklich gut mitnehmen kann.
00:20:50: Jetzt kommen wir noch mal so ein bisschen in die Faktoren, aus denen ja vielleicht sogar du auch gelernt hast.
00:20:57: Wie früh würdest du – wenn du nochmal vor so einer Frage der Nachfolge stehen würdest – wie früh würdest du starten?
00:21:03: Habt ihr das dann richtig gemacht oder würdest Du früher starten?
00:21:07: Also wenn ich es nochmal machen würde, die Chance noch mal hätte.
00:21:10: Ich würde einiges ändern, wenn die Chance nochmal hätte.
00:21:13: Wir haben auch einiges richtig gemacht.
00:21:15: also ich würde eher fünf bis zehn Jahre Zeit mitnehmen.
00:21:19: Fünf bis zehn jahre Zeit warum?
00:21:20: um das Unternehmen aufzuhübschen.
00:21:23: Also gucke nach einem guten Steuerberater, guck dir ein Unternehmenszahn
00:21:28: an.
00:21:29: Was mache ich mit dem Unternehmen?
00:21:31: Krieg ich vielleicht nicht nur einen Steuerberat oder so noch ein Unternehensberater den ich mit involvieren würde dann und dass man einfach noch strukturierter in so eine Übergabe geht also auch in so einer Abgabe deines Unternehems geht.
00:21:47: So da würde schon fünf bis zehn Jahre aber fünf Jahre auf jeden Fall.
00:21:53: Wir sprechen immer davon, dass ein Betrieb erst aufgehübscht oder nachfolgefit gemacht werden muss.
00:21:59: Zahlen sind das eine, Strukturen sind das andere.
00:22:01: Der Bestand der Mitarbeiter ist ja auch einfach da und eine große Sorge von insbesondere Übernehmern ist oft bleibt die Mannschaft wenn der bisherige Chef der Inhaber irgendwann nicht mehr an Bord ist.
00:22:15: Und das muss ja auch einen Sicherheitsgebender Faktor sein, der an die Mitarbeiter wirklich übertragen werden muss.
00:22:22: Was muss denn ein Nachfolger aus deiner Sicht heute mitbringen, damit er wirklich in der Lage ist, für einen Betrieb gut führen zu können?
00:22:34: Also einmal haben wir Gott sei Dank eine gute Situation im Handwerk, egal was die politische Führung entscheidet.
00:22:39: Wir im klimarelevanten Handwerkel SAK haben fast immer genug zu tun aber was der unbedingt mitbringen muss ist unternehmerisches Denken also den Willen in die Verantwortung zu gehen, den Willem etwas zu bewegen.
00:22:55: Fachwissen gehört natürlich dazu dass man sich jetzt nicht ein X für einen U-Vor machen lässt.
00:23:01: Aber da kann man natürlich auch so auf das Wissen der Mitarbeiter setzen und sagen, ich muss auch als Unternehmer.
00:23:06: Das würde ich heute auch nochmal anders machen.
00:23:08: Ich würde als Unternehmner heute nicht immer sein, der alles weiß, weil dann werde ich auch wegen jedem gefragt.
00:23:15: Wegen jeder Sache werde ich dann gefragt.
00:23:17: Besser ist es... Man kann schon mal ein bisschen delegieren abgeben und sagen Nee, der Kollege so und so, er ist besser im Thema Dann kann der die Fragen beantworten, man kann sich dann ein bisschen besser aufs Unternehmen konzentrieren als um den täglichen Arbeitsablauf.
00:23:31: Also Fachwissen und unternehmerisches Denken also den Willen zu führen, der sollte da sein.
00:23:39: Und was du natürlich gesagt hast Mitarbeiter mitnehmen ist natürlich immer so eine Frage wenn ich mich heute selbstständig mache bräuchte ja gar nicht sage ich habe zu wenig zu tun weil einmal das Telefon an hier annehmen und Arbeit es dar Aber mir fehlen die Mitarbeiter.
00:23:56: Und natürlich, was der Vorteil ist wenn ich im Betrieb mit Mitarbeitern übernehme dass sich eben auch Fachpersonal übernehmen und das braucht natürlich schon eine klare Einführung des neuen Chefs an die Mitarbeiter zu sagen ja sie vertrauen auch in den neuen Chef oder Gewinnenvertrauen, dass er seine Arbeit gut macht.
00:24:16: da wird also von den Mitarbeiteren viel dazu.
00:24:18: also einmal Vertrauen in den Nachfolger.
00:24:22: Ja gut und das ist natürlich auch ein Faktor, der von allen Seiten gestaltet werden muss.
00:24:27: Da reicht es nicht nur dass du einen vertrauenswürdigen Nachfolger hast sondern der muss das auch zeigen wollen.
00:24:33: und als Übergeber ist es auch so, dass du auch der Mannschaft zeigen musst, ein Gefühl davon geben darfst Es wird alles gut.
00:24:41: wir haben einen guten Nachfolge ausgesucht.
00:24:43: also auf von Seiten des Nachfolgers muss ja Vertrauen bewiesen werden und gezeigt werden Alles wird gut.
00:24:50: Ja genau, das gehört also auch dazu.
00:24:52: natürlich auch dass ich mich als ehemaliger Inhaber ein bisschen zurücknehme und sage Loyalität über nach dem Motto mit den Entscheidungen des neuen Inhabers.
00:25:01: So noch die Motte sich da nicht gegenlaufe so und dann auch den Mitarbeitern zeige ne auch ich stehe hinter den Entscheidung die der neue Inhabe als in unserem Fall Mike dann natürlich welche Entscheidung der trifft dass ich da genauso hinterstehe Und das ist also übvertrauen, dass die Mitarbeiter merken, nee.
00:25:20: Das hat auch Bestand.
00:25:21: Wenn Mike was sagt dann passt das auch.
00:25:26: Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass das auch ein Prozess ist auf allen Seiten.
00:25:30: Also Vertrauen zu fühlen!
00:25:32: Auf Seiten von dir als Übergeber, auf Seiten von Mike als Übernehmer aber auch auf Seiten der Mitarbeiter.
00:25:38: und das ist nichts was heute gesagt ist wir vertrauen uns und morgen gefühlt sondern das ist etwas was im täglichen Geschäft über Jahre ja auch tatsächlich erlebt werden darf.
00:25:50: Jetzt ist es so, wir schreiben in Kürze den dreißigsten, sechsen zweitausend sechsundzwanzig.
00:25:55: Eure Übergabe der Verkauf ist anderthalb Jahre her!
00:25:57: Wie geht es dir heute und was genießt du besonders?
00:26:01: Also ich genieße heute wirklich diese Freiheit, Entscheidungen nicht mehr treffen zu müssen.
00:26:05: Zuerst war es ja schwierig, Entscheidung nicht mehr treffen zu dürfen und jetzt genießt sich Entscheidung nicht mehr Treffen zu müssen.
00:26:12: also ich kann einfach vor ich sagen das ist nicht meine Baustelle dass Mike zu verantworten seine Baustellen er übernimmt die Verantwortung.
00:26:20: Ich bin Mitarbeiter klar immer noch mit ununternehmerischen Denken Aber ich genieße heute wirklich diese Freiheit, auch losgelassen zu haben.
00:26:30: Nicht nur loslassen zu können sondern auch los gelassen zu habe und damit gut
00:26:34: klarzukommen.".
00:26:36: Dann macht es dich bestimmt auch stolz jetzt zu sehen dass euer Weg der Nachfolge ja tatsächlich gelungen zu sein scheint und die Entwicklung sich verselbstständigt hat unter der Führung von Mike.
00:26:50: würdest du das so sagen?
00:26:51: Ja, ja.
00:26:52: Vor allen Fällen würde ich jetzt sagen das war trotz der Kürze der Zeit.
00:26:56: also ich habe da vorhin gesagt wir haben... Ich würde es neun und noch einen Fall würd' ich mehr Vorlauf geben Trotz der kürze Zeit sehr positiv Und ich hatte vorhin erwähnt bei der Übergabe waren wir achtzehn Mitarbeiter im Betrieb Jetzt sind wir knapp dreißig.
00:27:12: Also das ist schon eine irre Zahl Und Gott sei Dank haben wir eins und das Markt natürlich hochgefahren, Social Media hochgefahr.
00:27:21: Wir haben schon seit Jahr und Tag immer eine sehr gute Ausbildungskrote.
00:27:30: Das heißt, wir bilden sehr viel aus, haben Gott sei dank keinen Stress mit Bewerbern um Ausbildungsplätze so dass wir schon mal gefragt worden sind ob wir nicht zweiten Meister registrieren müssen damit wir uns viel aus als Auszubildende haben dürfen.
00:27:44: Was für eine komfortable
00:27:46: Situation.
00:27:47: Ja, eine sehr komfortable.
00:27:49: Da werden wir oft gefragt oder wurden wir auch gefragt wie macht ihr das dass hier so viele Auszubildende bekommt?
00:27:56: Also wirklich eine beeindruckende Situation an dieser Stelle.
00:27:59: also direkt ein Call to Action an alle potenziellen Auszubillenden.
00:28:04: da gibt es hier offensichtlich einen super Betrieb der ganz toll ausbildet.
00:28:09: Es ist mir eine Ehre, mit dir über so emotionale und persönliche Themen auch gesprochen haben zu dürfen.
00:28:16: Wenn du noch einen einzigen Tipp haben oder geben dürftest für jemanden der noch vor der Übergabe steht – was wäre dieser eine Tipp?
00:28:26: Das goldene Herzstück des Nachfolgers des Übergebers!
00:28:31: Was würdest du für einen Tipp mit auf den Weg gehen?
00:28:34: Oh, das ist schwer.
00:28:35: So dass er einfach so in einen Satz oder ein Wort zu fassen.
00:28:38: also ich glaube loslassen.
00:28:40: Loslassen ist das richtige Augen auf.
00:28:42: Los lassen eine saubere Einschätzung der Markt-Situation keine überforderen Vorstellungen davon zu haben was es mein Betrieb währt.
00:28:53: Einfach aber loslasten zu können und Vertrauen zu haben in den Nachfolger, dass der seine Arbeit gut macht.
00:29:02: Ganz herzlichen Dank für das tolle Interview.
00:29:04: Ja, vielen lieben Dank an dich!
00:29:06: Ja, wenn herzliche Dank.
00:29:08: es war mir eine Freude.
00:29:09: Gerne wieder!
00:29:11: Vielen lieben dank.
00:29:12: Ja, der Prozess der Unternehmensnachfolge ist wirklich ein ganz spannender, ein hochemotionaler und braucht ganz viel Zeit.
00:29:20: Wir haben von Kai Schulz heute gehört dass wir uns doch eher fünf wenn nicht sogar zehn Jahre Zeit nehmen dürfen um diesen langjährigen emotionalen Prozess gut gestalten zu können.
00:29:31: Und vielleicht nimmst auch du als potentieller Nachfolger oder auch bevorstehender Übergeber die vielen Tipps heute mit Und setzt dich schon jetzt in den nächsten Tagen damit auseinander, wie du deine Betriebsübergabe oder dem Betriebverkauf gut gestalten kannst.
00:29:47: Ich freue mich sehr wenn Du unseren Podcast abonnierst und beim nächsten Mal wieder mit dabei bist!
00:29:52: Alles Liebe bis ganz bald!