00:00:04: Handwerksmensch, der regelmäßige Podcast mit dem du für zufriedene, gesunde und motivierte Mitarbeiter sorgst die bleiben.
00:00:11: Hier ist deine Gastgeberin Maren Ulbricht!
00:00:21: spannende Themen aus meinem Beratungsalltag.
00:00:25: Bei mir geht es immer um den Menschen, den Mitarbeiter die Führungskraft, den Inhaber, die Inhabervamilie, die Senioren dem Nachfolger und auch den Bewerber!
00:00:36: Und ich habe dir heute ein spannendes Thema mitgebracht.
00:00:38: das dreht sich nämlich um die Unternehmenskultur in Handwerksbetrieben im Mittelstand so will ich vielleicht mal sagen.
00:00:48: Ich möchte heute mit dir darüber plaudern, inwiefern eine Unternehmenskultur dein stärkster Wettbewerbsvorteil sein kann wenn du mal zu deinen Mitbewerbern blickst.
00:00:59: Also du kannst die Unternehenskultur wirklich zu deinem Vorteil machen, wenn du dir um ihre Stärke und ihren Nutzen wirklich bewusst bist!
00:01:14: einer Entscheidungskultur an Kommunikationskulturen, an Personalschrukturen.
00:01:19: Und am Ende des Tages geht es immer darum wie treffen Menschen Entscheidungen in Betrieben?
00:01:25: Wie verantwortungsvoll arbeiten sie zusammen?
00:01:28: Wie kommunizieren Sie?
00:01:29: Am Ende des Tages sorgt all das dafür dass wir in den Betrieben an der Unternehmenskultur arbeiten um sie weiter zu entwickeln und zukunftsfest aufzustellen und um natürlich einen Wettbewerbsvorteil zu generieren.
00:01:45: Aber nicht jeder Unternehmer ist sich der Stärke einer Unternehmenskultur wirklich bewusst!
00:01:51: Darüber sollte gehen, darüber möchte ich heute mit dir sprechen.
00:01:56: aber lass uns doch mal gemeinsam überlegen was verstehen wir denn eigentlich unter eine Unternehemskultur?
00:02:02: Am Ende des Tages ist es ja... Wir können sagen das gelebte Leben, dass tatsächlich gelebete Leben Und gar nicht so sehr das, was niedergeschrieben und dann gelebt ist.
00:02:13: Sondern was auch jenseits einer nicht-niedergeschriebenen Verhaltensweise tatsächlich in Betrieben gelebt wird von Mitarbeitern, von Führungskräften, von Inhabern.
00:02:26: Da geht es um Themen wie sprechen wir eigentlich miteinander?
00:02:30: Wie wird im Betrieb miteinander gesprochen?
00:02:32: Wie wurde Verantwortung abgegeben und geteilt?
00:02:36: Wie werden Entscheidungen getroffen?
00:02:38: Aber auch wie reagieren die Menschen in Betrieb, wenn etwas schief läuft?
00:02:44: Wenn etwas nicht so glattläuft, wie es eigentlich geplant ist.
00:02:48: Das Ergebnis davon oder das Sichtbare sind die Verhaltensweisen von Menschen und genau die bilden im Prinzip die manchmal auch nicht niedergeschriebene Unternehmenskultur ab.
00:03:01: Darüber wollen wir heute sprechen Und die Frage ist ja Wie können wir uns genau dass zu Nutze machen.
00:03:09: Also Schritt eins ist natürlich uns erstmal die Frage zu stellen, möchte ich an meinem Betrieb arbeiten?
00:03:16: Bin ich dazu bereit?
00:03:18: Möchte ich Strukturen in Fragestellen und gemeinsam mit den Menschen im meinen Betrieb an solchen Strukturn arbeiten?
00:03:25: also als Inhaber, als Geschäftsführungskraft muss ich mir erst mal selber ja, bewusst werden oder mir bewusst machen, dass auch solche vermeintlich weichen Themen zu ganz harten Ergebnissen führen.
00:03:38: Zu mehr Verkäufen oder weniger Verkäufe von Produkten.
00:03:43: Zu einer besseren Dienstleistungsqualität oder zu einer schlechteren Dienstleistungskwalität.
00:03:51: Zu besseren Ergebnisten für Kunden, zu zufriedeneren Kunden oder auch zu unzufriedeneren Kunden.
00:03:57: Am Ende des Tages tragen all diese Dinge dazu bei, dass die Unternehmenskultur in irgendeiner Form sichtbar wird.
00:04:04: Ob sie nun niedergeschrieben ist oder nicht.
00:04:07: und ja vielleicht könntest du dir mal selber als Führungskraft die Frage stellen was passiert eigentlich in deinem Betrieb?
00:04:17: In deiner Abteilung wenn du mal vierzehn Tage nicht da bist?
00:04:22: Wie wird kommuniziert?
00:04:23: wie werden Entscheidungen getroffen?
00:04:25: wie wird Verantwortung geteilt?
00:04:27: läuft alles glatt?
00:04:28: geht alles seinen eigenen Weg oder passiert einfach gar nichts?
00:04:32: und es geht einfach alles in die Hose, wie wir so schön sagen.
00:04:36: Und jeder denkt vielleicht von den Mitarbeitern das ist einfach überhaupt gar nicht mein Zuständigkeitsbereich.
00:04:43: Wenn du an so einer Stelle stehst dann hast Du vielleicht einen nicht so guten Reifegrad der Unternehmenskultur.
00:04:51: An dieser Stelle lasst Dich einfach mal selber fragen und mitnehmen.
00:04:55: Bewertet doch mal in Deinem Betrieb deine unter Nehmskultur oder Euro-Unternehmenskultur.
00:05:01: Wie sieht die betriebliche Unternehmskultur aus?
00:05:04: Wenn du Noten vergeben solltest, für genau diese Faktoren, die ich gerade so ein bisschen versucht habe zu beschreiben.
00:05:11: Noten von eins bis zehn und du würdest eine Eins vergeben für eine schlechte Unternehnenskultur und Du würdest Eine Zehen vergeben Für eine gute, für eine reife, für einen besonders zukunftsfeste Unternehms-Kultur.
00:05:25: Wo würdest du die Note ansetzen?
00:05:28: Welche Note würdest Du in dem Moment vergeben.
00:05:31: Und wenn Du Bock hast, dann schreib das doch einfach mal hier in die Kommentare!
00:05:34: Dann kann ich das ein Stück weit mitverfolgen.
00:05:37: Ich vermute dass braucht einen Moment an nachdenken um überhaupt zu einer eigenen Bewertung zu kommen.
00:05:45: Das Ding ist... Du kannst eine Unternehmenskultur in all diesen Facetten nicht einfach auf einem Plakat schreiben und sagen das ist jetzt das was wir so leben, denn am Ende des Tages hat das ganz viel mit Vertrauen zu tun und das wird sichtbar wenn du einfach mal vierzehn Tage nicht in deinem Betrieb bist.
00:06:06: Das heißt gehen wir mal davon aus auf deinem Wertekatalog würde stehen Wir sind vertrauensvoll wie Vertrauneinander oder Führungskräfte widmen ihren Mitarbeitern Vertrauen dann ist das noch lange nicht Eine gelebte Vertrauenskultur, wenn es nämlich so ist dass ein Mitarbeiter für jede noch so kleinste Entscheidung für die Bestellung eines Bleistifts oder einer Schraube beispielsweise beim Chef auf erster Ebene um Erlaubnis bitten muss.
00:06:35: Dann haben wir keine Berechtigungen, keine Budgets vergeben.
00:06:38: Wir haben die Strukturen nicht und sind malenweit von einer positiven vertrauensvollen Unternehmenskultur entfernt.
00:06:46: Also wie erinnern uns daran das was ich eingangs gesagt habe?
00:06:50: Das, was wir vielleicht an Unternehmenskultur wollen und mal auf einem Plakat gemalt haben oder vielmehr geschrieben haben ist noch nicht das, was tatsächlich im Betrieb gelebt wird wenn Führungskräfte mal nicht da sind.
00:07:04: Also zusammenfassend lässt sich sagen Kultur ist nicht das was wir auch geschrieben haben sondern Kultur ist das was Führungskräfte vorleben und was im Alltag einfach tatsächlich passiert.
00:07:18: Jetzt können wir also sagen, eine Unternehmenskultur zeigt sich in der Zusammenarbeit zwischen Menschen.
00:07:24: Und jetzt können wir überlegen was ist ein guter Betrieb mit einer guten Unternehmskultur und was es vielleicht auch einen Betrieb.
00:07:38: Stell dir vor, du beschäftigst Monteure und ein Monteur stellt fest mir fehlt auf der Baustelle einen Werkzeug.
00:07:46: Ein Stück Werkzeug hätte ich fast gesagt.
00:07:48: Einen Werkzeug fehlt!
00:07:50: Und er kommuniziert das ins Büro.
00:07:52: und im Büro bekommt er die Antwort nicht mal ein Problem, bloß das Thema selber.
00:07:57: In einem anderen Betrieb ist es vielleicht so dass der Monteur auch das Problem kommuniziert.
00:08:02: in dem Büro man versucht gemeinsam nach Lösungen zu finden Und einer übernimmt Verantwortung, dass das Thema einfach weitergeht.
00:08:10: Dass die Monteur auf der Baustelle geholfen wird.
00:08:12: Dann können wir sagen okay beide haben irgendwie die gleichen Ausgangsvoraussetzungen aber sie haben eine ganz unterschiedlich gelebte Unternehmenskultur.
00:08:24: Das was wir natürlich wollen ist eine von allen Mitarbeitern und allen Teams an allen Standorten gemeinsam getragene positive Unternehmenskultur, eine Unternehmskultur bei der sich in der sich Menschen gemeinsam helfen, gemeinsam zu Lösungen finden, gemeinsam Verantwortung tragen und einfach im Austausch stehen.
00:08:47: Ja jetzt kannst du ja vielleicht einfach mal nochmal selber überlegen In welchem dieser beiden Unternehmen die ich dir gerade geschildert habe Mitarbeiter lieber arbeiten Arbeiten mit Arbeit?
00:08:58: haben Monteure an diesem Beispiel Lieber in einem Unternehmen in dem Ja, sie für alle Probleme selbst verantwortlich sind oder indem auch Menschen gemeinsam für Lösungen sorgen und einander helfen.
00:09:13: Und die Antwort ist so klar Sie liegt auf der Hand.
00:09:17: Es ist natürlich der Betrieb in dem Mitarbeiter-Menschenkollegen erkennen wenn ein Kollege eine Hilfe braucht und sie gemeinsam für einen positiven Verlauf für ein positives Ergebnis sorgen können.
00:09:32: Das muss also Ja, das Ziel von Führungskräften sein.
00:09:35: Das Ziel von Unternehmern sein Denn am Ende entscheidet die Unternehmenskultur über das Bleiben von Mitarbeitern Über das Ankommen und Verbleiben von Mitarbeiter in einem Betrieb.
00:09:49: Wenn uns also als Chefs, als Führungskräften dieser vermeintlich weiche Faktor der Unternehemskultur völlig egal ist Und wir nur darauf erpicht sind das Tagesgeschäft zu bewältigen und durch das Doing des Tagesgeschäfs zum möglichst hohen Umsatz beitragen können.
00:10:09: Dann werden unsere Mitarbeiter auf Dauer in dieser aktuellen Zeit nicht bei uns bleiben, weil sie einfach spüren dass nicht am gemeinsam miteinander gearbeitet wird.
00:10:22: Es wird nicht gemeinsam entschieden, wie wollen wir Verantwortung tragen?
00:10:26: Wie wollen wir Entscheidungen treffen?
00:10:28: Wie sollen wir miteinander umgehen?
00:10:30: Welche Standards wollen wir uns vornehmen, um eine positive gute Wettbewerbsvorteilhafte Unternehmenskultur tatsächlich auch zu leben.
00:10:43: Die Herausforderung ist das Betriebe mit einem niedrigen Reif gerade der Unternehenskultur wenig Wertschätzung leben, wenig aktive positive Kommunikation, wenig Klebstoff zwischen den Menschen so wie ich es immer schön sage.
00:11:00: Diese Betriebe sorgen eher dafür dass Menschen wie Statisten gesehen werden und einfach nur ausführende ihre Aufgaben sind.
00:11:09: Wir alle können das denken an diesem vermeintlich runden Tisch.
00:11:13: Das greift natürlich.
00:11:18: Viel mehr brauchen als einfach nur Erfahrung.
00:11:21: Wir brauchen vielmehr als einfach Hände, wir brauchen viel mehr als einfach only Produktivität!
00:11:27: Wir brauchen Menschen die das Warum erkennen?
00:11:31: Warum sie für den Job
00:11:32: brennen?!
00:11:32: Wir brauchen Leute, die sich identifizieren, die zueinander passen, die Bock haben auf den Job, die glühen vor Leidenschaft.
00:11:41: und das schaffen wir nicht indem wir uns ausschließlich darauf konzentrieren irgendwie das Tagesgeschäft auf die Kette zu kriegen.
00:11:50: Ja, und die Frage ist natürlich warum schaffen es einige Betriebe so eine geile Unternehmenskultur auf die Straße zu bringen?
00:11:59: Und da PS auch den Weg zu bringen!
00:12:02: Warum schaffen es andere Betrieben nicht?
00:12:04: Warum verlieren manche Betrieber reihenweise Mitarbeiter?
00:12:10: Warum bekommen sie es nicht hin für den Klebstoff zwischen dem Menschen zu
00:12:14: sorgen?!
00:12:16: Wie wir so oft sagen, das Problem sitzt oft vor dem Rechner oder steht oft vor den Menschen.
00:12:22: die Entscheidung muss natürlich eine Führungskraft treffen.
00:12:25: Ein Betriebsinhaber ein Geschäftsführertreffen in verantwortlicher Positionen dass genau diese Weichenfaktoren betriebsrelevant sind Umsatz relevant Ergebnis relevant und wenn es genau diese eine Person diesen einen Menschen nicht gibt der sich für diesen weichen Faktor entscheidet Dann wird es nach hinten raus hohe Personalkosten geben, hohe Fluktuationskosten.
00:12:52: Hohe Kosten für Abwesenheit, für Absentismus, für Erkrankungen und dergleichen mehr.
00:12:58: Bei Menschen einfach die Wahl haben heute in Betrieben zu arbeiten, die eben gut und positiv sind.
00:13:06: Und sie entscheiden sich gegen Betriebe, die den Menschen nicht in den Mittelpunkt rücken.
00:13:13: Also lange Rede kurzer Sinn!
00:13:15: Wir brauchen Betriebe, in der Industrie im deutschen Mittelstand.
00:13:23: Wo auch immer!
00:13:24: Wir brauchen Betrieben die die Unternehmenskultur erkannt haben als Wettbewerbsvorteil, die Kultur als Veränderungsmotor betrachten und verstanden haben dass genau das den Klebstoff in Betrieben ausmacht.
00:13:39: Denn am Ende des Tages stehen wir alle in den Betrieben vor dem gleichen Herausforderung.
00:13:46: Digitalisierung, Automatisierung, KI und dergleichen sind ja große Schlagworte unserer Zeit.
00:13:53: Der Fachkräftemangel die demografische Entwicklung also da sind so viele Themen Bürokratie Aufwand ist auch ein großes Schlagwort.
00:14:02: wir müssen uns in den Betrieben mit so vielen Themen befassen Und dürfen dann einfach das wesentliche nicht aus den Augen verlieren Den Menschen der am Ende des Tages dafür sorgt, dass wir unsere Produkte, unsere Dienstleistung an den Mann und an die Frau an unsere Kunden bekommen.
00:14:22: Ja!
00:14:22: Die Frage ist was kannst du an der Stelle jetzt tun?
00:14:25: Also mach einfach das Thema der Unternehmenskultur, des menschlichen Miteinanders, der Kommunikation zur Chefsache wenn Du Führungskraft bist ganz gleich auf welcher Ebene trage, die Bedeutung eines weichen Faktors An die erste Stelle, an die erste Führungsebene oder wenn du zu dieser Ebene gehörst trifft die Entscheidung dass du diesen weichen Faktor zur eigenen Aufgabe machst.
00:14:51: Zur Chefaufgabe machst und nicht als irgendein der hergelaufenes HR-Thema machst sondern dich dafür aussprichst genau an diesem Themen auch arbeiten zu wollen.
00:15:05: Denn Du kannst ja für Dich verstehen Auch du als Führungskraft hast Vorbildfunktionen.
00:15:11: Du als Führungskraft wirst mehr oder minder bewusst daran gemessen, wie in deinem Betrieb miteinander gesprochen wird.
00:15:20: Wie mit Fehlern umgegangen wird?
00:15:22: Wie Entscheidungen getroffen werden?
00:15:23: Wie mit Verantwortung umgegangen wird und auch mit dem großen Thema der Veränderung.
00:15:30: Darum wirst du als Fährungskraft gemessen Und solltest natürlich auch dabei dann Lösungen parat haben, in den Betrieblichen Veränderungsprozesse zu integrieren und dich nicht nur an Themen wie digitalisieren wir die nächsten Prozesse aufhalten darfst oder beschäftigen darfst, formulieren wir es mal so.
00:15:56: Sondern eben auch mit den Themen die menschliches Miteinander positiv oder auch negativ gestalten.
00:16:06: Ja, und einen provokanten Satz möchte ich dir natürlich an der Stelle auch noch mal mit auf den Weg geben!
00:16:11: Unsere Mitarbeiter die lernen unsere gewollte und gelebte Unternehmenskultur nicht indem sie die wesentlichen Faktoren von einem Zettel ablesen oder jeden Tag in einer App angezeigt bekommen sondern Sie lernen aus unserem Verhalten von uns als Führungskräften.
00:16:30: Und wenn uns menschliche Themen Kommunikationsthemen, Themen der Veränderung völlig egal sind.
00:16:37: Wenn wir dem keine Bedeutung beimessen dann brauchen wir uns auch nicht wundern wenn unsere Mitarbeiter mit ihrem Verhalten genau das spiegeln was wir ihnen tagtäglich bewusst oder auch völlig unbewusst vorleben.
00:16:53: Ja mein Kulturexten für dich muss natürlich sein mach einen Kulturcheck und prüf doch einfach mal Wie deine Mitarbeiter sich selbst verhalten?
00:17:06: Sagen deine Mitarbeiter dir etwas, wenn etwas nicht rundläuft.
00:17:11: Also unangenehme Themen die ihnen schwer fallen oder die ja auch Schmerzen manchmal verursachen?
00:17:18: werden Entscheidungen getroffen Wenn du selber nicht da bist.
00:17:21: wie passiert das?
00:17:22: und helfen sich deine Mitarbeiter?
00:17:25: hilft sich dein Team gegenseitig Oder arbeitet jeder einfach nur für sich?
00:17:30: Und noch zwei weitere.
00:17:32: Bleiben gute Mitarbeiter in deinem Betrieb, weil sie sich mit deinem Unternehmen identifizieren?
00:17:40: oder gehen Sie, weil Sie sich genau eben nicht mit dir und deinem Unternehm identificieren können.
00:17:46: Und abschließend sind deine Mitarbeiter, sind deine Teams, sind seine Führungskräfte die du beschäftigst auch offen für Veränderungen?
00:17:55: Oder kommt nur Widerstand?
00:17:58: All das sind schon Hinweise, die dir als Jungskraft ja anzeigen können wie der Reifegrad deiner eurer Unternehmenskultur ist und welche Handlungsnot dahinter steckt.
00:18:10: Und wenn du jetzt sagst oh Widerstände kommen mir schon täglich bekannt vor helfen tun sich meine Mitarbeiter untereinander auch nicht und eigentlich sorgt nur jeder dafür dass Sein Tagesgeschäft alleine bewältigt, dann würde ich sagen es bei dir allerhöchster Eisenbahn für Handlungsnot und Handlungsbedarf.
00:18:31: Dann solltest du dich mit diesen Themen des menschlichen Miteinanders wirklich dringend befassen und ein Check deiner Unternehmenskultur machen!
00:18:41: Du hörst Jede Woche von mir so spannende Themen aus meinem Beratungsalltag.
00:18:45: Du weißt natürlich, dass ganz zum Schluss bei mir immer der Aufruf kommt.
00:18:49: Schnapp dir einen Termin in meinen Terminkalender auf handbagsmensch.de Wenn du das Gefühl hast, dir fehlt der eigene Fahrplan um dich aus dieser Misere einer möglicherweise schlechten Unternehmenskultur hinaus zu manipulieren.
00:19:02: Also, schau mal auf handwerksmensch.de vorbei, bucht ihr einen Termin in meinem Kalender und dann schauen wir mal wie wir deine Unternehmenskultur so aufstellen dass sie gelebt und auch tatsächlich niedergeschrieben werden kann.
00:19:16: In diesem Sinne wünsche ich dir, wünsche euch ein richtig tollen Feierabend bei heute etwas kühleren Temperaturen der Niedersachsen.
00:19:23: Lass es euch gut gehen!
00:19:24: Und wir sehen uns nächste Woche Montag um zwanzig Uhr fünfzehn wieder.
00:19:27: Bis dahin ganz liebe Grüße Tschüss.
00:19:32: Noch viel mehr Tipps und Strategien für zufriedene, gesunde und motivierte Mitarbeiter erfährst du im Netz auf handwerksmensch.de.