Menschen.Werte.Unternehmensprozesse I Handwerksmensch

Menschen.Werte.Unternehmensprozesse I Handwerksmensch

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00:00:00: Handwerksmensch, der regelmäßige Podcast mit dem du für

00:00:03: zufriedene, gesunde und

00:00:04: motivierte Mitarbeiter sorgst

00:00:06: die bleiben.

00:00:07: Hier ist deine Gastgeberin Marin Ulbricht!

00:00:14: Mein Follower kennen

00:00:15: ja dich

00:00:16: gar nicht.

00:00:16: Liebe Lisa, vielleicht setzt sich

00:00:21: einfach mal

00:00:24: vor wer bist du und was machst du?

00:00:37: Das mache ich gerne!

00:00:38: Danke für die Einladung.

00:00:40: Ich bin Lisa Die Geschäftsführer der Lima Design GmbH Und wir beschäftigen uns mit Innenarchitektur und mit Quadrate Interior.

00:00:49: Also wie kriege ich mein Raum zum Erfolgsfaktor Zum Unterstützer von meinen Werten Von dem was ich vermitteln will?

00:00:58: Wie kann der Raum mir eigentlich dabei helfen, mehr aus dem zu machen?

00:01:02: Was ich sowieso habe.

00:01:03: Mehr aus meiner Fläche zu machen wenn wir den gut gestalten.

00:01:07: Super!

00:01:08: Richtig gut also das klingt auf jeden Fall schon mal sehr sehr kreativ.

00:01:12: in welcher Art von Betrieben oder Betriebsgrößen bist du denn im Einsatz?

00:01:17: vielleicht kannst du uns da auch nochmal einen Einblick geben.

00:01:20: welche betriebs grösste hat ein Betrieb den du typischerweise begleitet

00:01:24: ist?

00:01:24: Sehr gern völlig unterschiedlich.

00:01:27: Also da gibt es tatsächlich gar keinen Standard oder kein definiertes Umfeld.

00:01:32: Wir machen mehr Unternehmen als privat, das kann man vielleicht so sagen.

00:01:37: also sprich Büros Verwaltungsgebäude, Eingangsbereich und Warteperei ist immer ein großes Thema, gibt's ja in den unterschiedlichsten Firmen Praxen all das, wo Menschen irgendwie da sind sich wohlfühlen sollen.

00:01:57: Ja, das ist so der Kern sag ich mal.

00:02:00: Die Betriebsgröße ist da total irrelevant.

00:02:03: also wenn man sagt man will für die Mitarbeiter wertschätzende schöne motivierende Räume machen dann ist es ganz gleich ob da nur eine Person arbeitet oder ein ganzes Team oder ganze Konzern.

00:02:14: Ich glaube da ist jeder froh in einem schönen modernen und ästhetischen Umfeld zu sein In jedem

00:02:21: Fall erst recht,

00:02:22: zwei tausend sechsundzwanzig.

00:02:24: Wo wir doch den Menschen in den Mittelpunkt gerückt

00:02:27: haben

00:02:28: und der Mensch auch noch produktiv arbeiten sollen?

00:02:31: Und da wollen wir heute tatsächlich ja gemeinsam ein bisschen abwiegen und unsere Community mitnehmen.

00:02:39: Wir

00:02:39: wollen also

00:02:40: heute über Arbeitsräume

00:02:41: sprechen.

00:02:42: viele Unternehmer investieren in Maschinen, in die Immobilien.

00:02:47: In den Fuhrpark und mitunter auch tatsächlich in den Menschen wenn das nicht sogar

00:02:52: unsere feierste

00:02:53: Ressource ist.

00:02:53: aber Die Wenigsten machen sich doch tatsächlich Gedanken über die Möbel.

00:03:01: Ich würde jetzt einfach mal gerne die Perspektive doch vieler Geschäßführer einnehmen, die oft sagen meine Mitarbeiter sollen noch einfach nur zum Arbeiten kommen und sich keine Gedanken machen darum wie die Einrichtung eigentlich aussieht.

00:03:14: Wie siehst du das denn ganz persönlich?

00:03:17: Ich glaube, es ist eine schwierige These.

00:03:21: Also ja jeder ist im Büro und in seinem Unternehmen zum Arbeiten.

00:03:26: Das ist so!

00:03:27: Aber es geht auch darum mit welchem Gefühl ich dahingehe?

00:03:31: Und wie gerne ich da hingehe?

00:03:34: Wie ist die Teamzusammenführung oder wie sind die Leute, die mit mir da sind?

00:03:39: und all diese Dinge kann ich halt durch den Raum super unterstützen.

00:03:43: also habe ich einen Unternehmen was wert liegt auf wie für dich die Kommunikation, die kann ich durch den Raum verbessern und kann zu guter Kommunikations als Beispiel führen mit dem richtigen Leuten in der Richtingsstelle.

00:03:58: Mit Begegnungsflächen wo das gewünscht und gewollt ist und sich auch so anfühlt.

00:04:04: um gleichzeitig oder umgekehrterweise kann der Raum das ganze auch blockieren und eben eher signalisieren.

00:04:11: da solltest du hier eigentlich gar nicht machen Wir möchten das nicht oder der Raum gibt es gar nicht her und dann ist das natürlich auch schwierig, wenn man das als Firma möchte.

00:04:20: Aber man hat gar nicht die Räumlichkeit, die das unterstützen.

00:04:24: Und im Prinzip stellt sich ja so ein bisschen die Frage... Das haben wir bald in Vorfeld gar nicht vorgesprochen, aber das kloppt bei mir gerade so auf!

00:04:31: Was ist eigentlich ein Arbeitsraum?

00:04:34: Welcher Raum ist für den Mitarbeiter wichtig und Sportaren?

00:04:37: würden wir da so drei Perspektiven begegnen?

00:04:40: Also natürlich ist das einmal die eigentliche Arbeitstätte, vielleicht in einer Produktionshalle, wo ich mich den ganzen Tag aufhalte.

00:04:48: Das ist aber auch der Besprechungsraum, in dem möglicherweise Mitarbeiter Gespräche geführt werden und das ist ganz sicher auch der Aufenthaltsraum.

00:04:56: oder sind das

00:04:57: so die drei Perspektiven, die in deinem

00:04:59: Arbeitsalltag auch am häufigsten aufploppen?

00:05:02: Aus Mitarbeitersicht sind das die drei größten Punkte.

00:05:05: gerade im Bereich Mitarbeiteraufenthaltesraum zeigt natürlich Jetzt immer überspitzt formuliert, aber dass man es versteht.

00:05:15: Sind Pausen gewünscht?

00:05:16: Wollen wir das die Aufenthaltsqualität in dieser freien Zeit entsprechend gut ist und unterstützt wird?

00:05:23: oder sind das eigentlich Bereiche, die gar kein großes Augenmerk bekommen haben in der Gestaltung und der Planung?

00:05:30: was natürlich suggeriert du darfst hier zwar Pause machen Aber Es Ist Gar Nicht Die Priorität.

00:05:37: Oder Was heißt die Priorität?

00:05:41: Es ist ja klar, die Mitarbeiter sehe ich in der Priorität da um Pause zu machen.

00:05:45: Aber jeder weiß heutzutage glaube ich wer gerne hinkommt, wer sich auch mal Auszeiten nimmt, wer auch mal fünf Minuten mal einen Kaffee trinkt und vielleicht mit einem Kollegen irgendwie quatscht ohne Informationen austeilt.

00:05:59: Auch das sind schon mal Dinge, die sind einfach pro Standort sind gut auch für das Unternehmen, nicht nur im direkten mittelbaren übertragende Information sondern auch in dem Umgang mit den Leuten und dem Team.

00:06:13: Und wie ich die Informationen einfach darüber bringe.

00:06:18: Das aber auch ein ganz wichtiger Bereich ist... und du noch nicht genannt hast es der Eingangsbereich?

00:06:23: Oh ja!

00:06:24: Weil jeder hat eine gewisse Erwartungshaltung.

00:06:28: also ich kann heute... Ich glaube jeder kennt das Früher hat man irgendwo angerufen und geguckt, heute googelt man.

00:06:34: Oder man fragt TechGPT oder keine Ahnung.

00:06:37: Und mit dem Auffinden von Informationen vom Unternehmen und der Website und vielleicht von Social Media und was es alles für Themen gibt wird bei den Gegenüber eine gewisse Erwartungshaltung einfach suggeriert.

00:06:50: Wenn ich dann schon das Gefühl habe, dass das Unternehmen ist, ist es vielleicht egal mal ob als potenzieller Mitarbeiter Dann habe ich eine Erwartungshaltung, bin vielleicht so ein Überzeug, gehe dann dahin und dann hab' ich einen ersten Eindruck im Raum.

00:07:03: Quasi einen zweiten ersten Eindruck!

00:07:06: Und dieser erste Eindruck der hat für mich persönlich immer ganz viel mit Glaubwürdigkeit zu tun.

00:07:11: Ich habe dann plötzlich dieses Thema mit wird.

00:07:14: das was sich bisher wusste von dem Unternehmen?

00:07:17: Wird es bekräftig und verstärkt und meine positive Empfindungen warum ich hier hingekommen bin und eigentlich war ich ja schon überzeugt wird unterstützt Und dann habe ich quasi schon den Abschluss.

00:07:29: oder es wurde einfach positiv sozusagen nochmal bekräftigt.

00:07:35: Oder es trifft überhaupt nicht zu, die Website war supermodern und alles war innovativ.

00:07:40: und ich komme dann in das Büro und es ist irgendwie so sechziger Jahre-Style und du denkst, wo bin ich denn hier gelandet?

00:07:48: Und dann stehe ich natürlich noch mal im Frage!

00:07:51: Das sind ganz wenige Sekunden die in einem Eingangsbereich und im Empfang einen total riesengroßen Unterschied machen können, der Wahrnehmung.

00:08:00: Und das sind glaube ich Bereiche, wenn man das jetzt hält und drüber nachdenkt und Fragen stellt, sagt jeder Aja?

00:08:06: Aber wenn man sein Alltag lebt und die Räume kennt und reinkommt und es ist seit Jahren so wie's ist, entstellt man sich nicht infrage oder hinterfragt dass es vielleicht anders besser wäre.

00:08:18: Das ist glaube auch ein großer großer Bereich den viele unterschätzen Absolut.

00:08:24: Wie ist das denn bei dir selber?

00:08:26: Jetzt bist du ja

00:08:27: Innenarchitektin

00:08:29: und Expertin für Arbeitswelten, wie ist es dann bei dir wenn Du jetzt einen Handwerksbetrieb betrifft also die Räumlichkeiten was erst einmal

00:08:37: betrifst Was fällt Dir sofort in den ersten fünf Minuten

00:08:40: auf?

00:08:40: Was springt Dir

00:08:41: sofort ins Auge?

00:08:43: Es ist tatsächlich die Zusammenfügung von dem was sich vorher schon weiß wie gerade schon berichtet, den was der Raum mir signalisiert und den Leuten wie sie sich verhalten.

00:08:55: Ob das zusammenpasst oder nicht?

00:08:56: Das sieht man ganz schnell.

00:08:58: also wenn man die gerade jetzt auch bei Handwerksbetrieben die sind ja gar nicht so mit dem Fokus auf ihrem eigenen Büro weil die sind viel auf der Baustelle und viel unterwegs Man könnte fast sagen als Rückzugsort, wo vielleicht das Team zusammenkommt.

00:09:15: Wo es mal Besprechungen gibt, wo es mal Feedback-Runden gibt was war gut?

00:09:18: Was auf einer Baustelle schlecht oder um die Kunden halt mal herzubringen auch das ist ja oft ein großer Teil und wenn man dann die Leute kennenlernt und wie sie sich verhalten und die Räume sieht man ganz schnell sind wir quasi noch in dem Zeitalter wieder Raum oder sehr klassisch häufig leider der Fall sind wir eigentlich arbeitstechnisch und von der Generation her sage ich mal, wie wir arbeiten.

00:09:44: Das ist ja das was sich verändert hat schon in der modernen Welt und unsere Räume die hängen aber irgendwie noch in der vergangenen Zeit fest und das ist dann mein Job zu sagen okay ich glaube wir könnten es einfach anpassen um ein einheitlicheres und stimmigeres Bild zu erzeugen.

00:10:05: Das deckt ja quasi auch so eine Hand unserer Forderungen drin, obwohl wir noch gar nicht am Ende sind.

00:10:10: Dass wir ja nicht nur die Entwicklung des Betriebes als solches nach vorne bringen dürfen sondern

00:10:15: auch nicht vergessen

00:10:15: dürfen die Räume

00:10:16: mitzunehmen

00:10:18: und sie in der Unternehmensentwicklung auf jeden Fall mitdenken müssen.

00:10:23: Im

00:10:23: Prinzip ist es ja so dass Mitarbeiter schon Kleinigkeiten oder Menschen ganz allgemein ja schon Kleinigkeit

00:10:30: wahrnehmen

00:10:31: wie Ordnung oder auch Orientierung, wie der Licht-Einfall ist.

00:10:37: Gab es schon Projekte die du begleiten durftest bei denen von Kleinigkeiten einen riesengroßen Effekt auf die Mannschaft

00:10:44: haben?

00:10:45: Das ist meistens so.

00:10:47: also der alleine der Effekt dass jemand beschließt wir ändern jetzt was an den Räumen hat schon ein Riesenimport auf das Team weil da fängt schon des Gefühl von Wertätzung ran.

00:11:02: Da kümmert sich jemand um den Bereich, wo ich so viele Stunden meines Tages verbringe und der wird jetzt verbessert.

00:11:08: Und im größten Fall darf ich da sogar mitreden.

00:11:13: Wie du gesagt hast es geht um Kleinigkeiten.

00:11:14: Es geht manchmal um eine neue schreckte Schleuchte weil die alte ist nur so ne Funzel und man sieht irgendwie im Winter nix oder so.

00:11:22: Das sind wirklich kleine Dinge, wo man aber einfach sofort merkt Es wird an die Leute gedacht und sie werden für wichtig empfunden und ernst genommen.

00:11:31: Und es wird auf deren Bedürfnisse geachtet, und man unterschätzt glaube ich einfach wie viel Zeit wir im Büro sind oder was heißt jetzt bei der Bürojob?

00:11:40: Wie viele Zeit wir auf der Arbeitsstelle sind.

00:11:42: so muss man's vielleicht besser formulieren.

00:11:45: Deshalb das hat ein Riesenimport und man kann auch in so einem Prozess greift jetzt vielleicht ein bisschen vor aber man kann super gut das Team mitnehmen, dieser Prozess die Räume zu verändern.

00:11:56: Das ist auch ein Wir-Gefühl und einen Zugehörigkeitsgefühl was man damit erzeugt.

00:12:01: es geht nie nur um den Raum sondern der ist eigentlich immer in seiner Wirkung das was überträgt die Stimmung des Teamgefühls vielleicht auch in der heutigen Zeit so bisschen der Glaube an die Zukunft.

00:12:18: Wir investieren in unseren Standort, weil wir wissen das läuft und sind uns sicher.

00:12:24: Man setzt einfach ein Signal damit.

00:12:27: Und würdest du sagen

00:12:28: es ist immer

00:12:29: ein positives Signal?

00:12:30: Oder gibt es durchaus auch Mitarbeiter

00:12:33: danach Erfahrung nach

00:12:35: die vielleicht nicht Angst bekommen aber von diesem Veränderungsprozess durchaus auch Respekt eingeflößt bekommen oder die verängstigt sind?

00:12:46: ja vielleicht

00:12:46: doch gibt es.

00:12:48: Ich glaube, das liegt daran wie ich das kommuniziere.

00:12:53: Das ist dann so eine Aufgabe von... Entweder wenn man vorher schon super Team hatte, dann ist es einfacher also nicht im Sinne von dass die Leute gut sind sondern dass das Teamgefühl gut ist.

00:13:05: Dass vielleicht wenn einer sagt oh ich habe ein bisschen Sorge dass ein anderer da ist der sagt ach komm und es wird auch gut!

00:13:10: Es war diese gegenseitige Empfinden.

00:13:14: Wenn das nicht so stark ausgeprägt ist, es ist halt eine Aufgabe aus meiner Sicht schon der Kommunikation der Führungsposition einfach die Intention zu vermitteln.

00:13:27: Dass man was Gutes will und dass die Leute im besten Fall auch ein bisschen Mitspracherecht haben weil das ja deren Arbeitsplatz ist um den es da geht.

00:13:36: Die sitzen da.

00:13:38: Der Büroinhaber sitzt vielleicht in einem ganz anderen Büro So, und da hat ja jeder wieder seine eigenen Empfinden.

00:13:45: Der eine hat irgendwie ne Abneigung gegen die Farbe rot und nur wenn dem dann die Wand rot gestrichen wird, dann hat das natürlich keinen positiven Effekt diese Veränderung.

00:13:56: Das ist ganz klar!

00:13:57: Und das ist aber diese Kommunikationsfrage wo man einfach in einem sehr frühen Stadium schon mitteilen kann okay wir gehen das an Das ist unser Plan.

00:14:07: Wir wissen noch gar nicht, wie es konkret aussieht weil das wird ja erst entwickelt.

00:14:11: aber lasst uns doch mal zusammensetzen und so einfach die, dass man die Kommunikation da nicht verliert.

00:14:18: Und dann haben wir auch gleichzeitig diesen super positiven Effekt Weil automatisch entsteht das mit dem Wir-Gefühl oder wir kreieren was neues Zusammengefühl So was das Ganze in eine super positive Richtung bringt.

00:14:33: Absolut, jetzt hast du ja selber schon von Führungskräften gesprochen.

00:14:37: Von den Betriebsinhabern

00:14:39: vielleicht auch von den angestellen

00:14:40: Führungskräfen.

00:14:40: Da rennst es bei mir ja oft bestführend ein!

00:14:43: Ich würde jetzt mal ganz

00:14:44: provokant sein, gute Führungen ist wichtiger als schöne Räume zu haben.

00:14:50: Wie siehst Du das?

00:14:51: Siehst Du

00:14:51: dass genauso?

00:14:52: oder

00:14:52: würdest Du sagen Nein, es ist wichtiger schöne Röime zu haben dann geht Führerung ganz automatisch.

00:14:57: Ich glaube, das eine geht mit dem anderen.

00:15:00: Also gute Führung, wir nehmen einfach nochmal dieses Beispiel mit der Wertschätzung.

00:15:06: auch das ist gute Föhrung so also für mich jedenfalls.

00:15:10: Und gute Räume sind auch in Form der Wertsetzung und wenn wir beides haben es ist natürlich besser?

00:15:19: Geile Frage!

00:15:21: Also ich glaube, es greift einfach ineinander.

00:15:23: Man kann nicht immer alles perfekt haben und es muss auch nicht jeder Raum für exorbitante Summen irgendwie plötzlich erneuert werden und das ist glaube ich gar nicht der Punkt sondern es geht wirklich darum was will ich mit meiner Marke eigentlich nach außen bringen?

00:15:37: Das würde ich einmal gerne kommunizieren dass es einfach stringent ist zusammen passt dass das wirklich vermittelt was mir wichtig ist als Unternehmen und gleichzeitig Was ist mein Mitarbeiter wichtig?

00:15:50: Und wie kann ich da einfach dazu beitragen, dass die motiviert sind.

00:15:53: Dass sie Bock haben zu kommen und sich freuen auf den nächsten Tag, dass sie gerne in den Räumen sind.

00:15:58: Wenn man das verbindet dann muss man ja schon ein Interesse an Mitarbeitern haben was automatisch zur guter Führung glaube ich dann bodenspannt.

00:16:10: also wenn dann die Leute geil sind dann brauchen wir da nicht drüber reden.

00:16:14: Das bedingt glaube das Interesse an dem Unternehmen und den Menschen.

00:16:23: Wenn ich am Raum

00:16:25: gefällt, denke und vielleicht geht es dem einen oder anderen der uns heute zuhört genauso dann glaube ich ganz schnell dass sich immer viel Geld in die Hand nehmen muss um zu restaurieren, um zu sandiern, um die Räume schönzumachen

00:16:39: um

00:16:40: die Innenarchitektur gut auszuwählen.

00:16:43: jetzt hast du so schon durchklingen lassen also teuer muss es gar nicht werden.

00:16:48: Magst du da vielleicht noch mal was zu sagen, also wie kostenintensiv muss es sein?

00:16:56: Ich glaube wir müssen unterscheiden.

00:16:58: Also gute Innenarchitektur hat für mich nicht zwingend etwas mit Dekoration oder so zu tun.

00:17:06: Zum einen reden wir ja davon dass wir uns erstmal die Abläufe angucken.

00:17:10: Innenarchitectur heißt auch Wir wollen die Räume verbessern, wir wollen sie nicht nur schön machen.

00:17:15: Wir wollen eine zu dem Arbeitsablauf passende Struktur schaffen.

00:17:20: Das heißt wenn ich Teams habe, die oft miteinander reden sollten die in Büros nebeneinander sein wo ich vielleicht eine Kaffeeecke mache und die sich auch treffen und nicht drei Etagen verteilt und dann rufen die sich wieder an.

00:17:32: Auch das gehört für mich zur Innenarchitektur und es ist eine Frage der Grundrissplanung und daran merkt man schon dass es da komplett unterschiedliche Stufen gibt.

00:17:43: Wir können sagen, wir wollen baulig in dem Bestand weil der lässt das auch zu von der Technik und die Elektrik von allem.

00:17:51: Wir reden jetzt nicht von irgendwelchen Räumen vor ganz vielen Jahren sondern so, dass man das mit gutem Gewissen noch lassen kann.

00:17:59: Und dann reden wir davon, dass wir sagen, okay, wir gucken uns einfach erst mal an.

00:18:04: Wo sind welche Büros?

00:18:05: Wo sind welcher Abteilung?

00:18:06: Wer spricht mit wem?

00:18:07: Der hat welche Laufwege und das kostet erstmal gar kein Geld.

00:18:11: Also es kostet eine Planung aber die orientiert sich sehr schnell weil wie man merkt wenn man da einfach die Wege und die Abläufe verbessert, dann hat man den Effekt einfach super schnell der sich

00:18:23: da rentiert.

00:18:25: Und natürlich kommt man dann schneller an den Punkt, wenn wir jetzt ein Büro von A nach B umziehen.

00:18:29: Dann wollen wir das auch ästhetischer gestalten und da gibt es völlig unterschiedliche Kostensituationen.

00:18:37: Wir müssen kein Blattgold an die Wand täfeln, sondern wir können das mit Farbe und Anstrich machen.

00:18:43: Wir können auch mit der Motivtapete arbeiten.

00:18:45: schon haben wir drei Kategorien am Preisen geschaffen.

00:18:47: also Da heißt es nicht immer dass meisten Budget das beste Projekt wird, sondern ich glaube es geht darum die Leute kennenzulernen ernsthaftes Interesse an diesem Unternehmen aufzubauen und zu gucken welche kreative Idee bringt die Marke und Identität in den Raum und schafft gleichzeitig eine tolle Ästhetik und einen schönen Bereich.

00:19:14: Und das muss nicht zwingend das teuerste Projekt sein.

00:19:18: Bei dir vielleicht drei Lieblingsmaßnahmen, die du uns benennen könntest.

00:19:23: Die für die Mannschaft und das Unternehmen den größten Effekt haben?

00:19:27: Könntest du sagen es ist genau ein, zwei, drei?

00:19:29: Damit müssen wir

00:19:31: anfangen!

00:19:32: Ich finde es schwierig weil es ist ein sehr individueller Prozess.

00:19:39: Ich glaube es sind drei Schritte eher, weil es geht einfach am Anfang wie gerade wiederhole ich mich um dieses Verständnis.

00:19:46: Das ist für mich persönlich ein ganz wichtiges Thema zu verstehen.

00:19:50: Wie sind die Menschen?

00:19:51: Wir können nicht in München City das gleiche Büro machen wie auf dem Dorf Weil die Leute, die da hinkommen, denken an... Die haben einfach eine andere Umgebung ist anders ein anderes Setting, ein anderes Gefühl und Das, was bei dem allen Büro in der einen Region cool ist, versteht vielleicht der Anderen und anderen Regionen gar nicht.

00:20:12: Deshalb ist es erst mal ein Verständnis von der Kultur, von der Firma, von den Menschen, wer arbeitet da überhaupt?

00:20:18: Und wenn wir das haben, dann geht's ums Konzept.

00:20:22: Das ist das, was wir gerade hatten.

00:20:23: Tauschen, Geräume machen wir die Optik, machen wir eine Gestaltung.

00:20:26: Vielleicht müssen wir baulich doch auch etwas verändern.

00:20:28: Auch das gehört jetzt zur Innenarchitektur dazu.

00:20:31: Wir machen nur eine Gestaltung neu bis zu.

00:20:34: wir machen eine Kernsanierung, weil das Gebäude, das braucht einfach jetzt mal komplett wirklich richtig neues Leben und wir bauen alles dann in dem Sinne hin, die eben bestand.

00:20:44: Aber innen drinnen, das bauen wir neu auf so dass es für unsere Abläufen passt.

00:20:49: Das ist der zweite Step an das Konzept zu entwickeln.

00:20:52: Das is mein Job eher interne Aufgabe, dass man da einen guten Ablauf und ein gutes Konzept findet.

00:21:00: Das Wichtigste, das Dritte ist glaube ich die Umsetzung.

00:21:03: und da aber wieder der Gedanke.

00:21:06: Die Umsetzung im Team also das für mich sind glaube ich drei Punkte, die einfach wirklich einen großen Mehrwert bieten dass wir nicht nur schöne Räume haben sondern dass das Unternehmen langfristig davon profitiert.

00:21:19: Und da bleibe ich dabei, dass der Raum auch dazu dient oder die neue Gestaltung der Räum auch dazudient dieses Teamgefühl und dieses Miteinander zu stärken wenn man in der Umsetzung dann die Leute mitnimmt.

00:21:32: Absolut!

00:21:33: Das ist auch etwas, was wir ja auch jeden Tag erfahren.

00:21:36: also bei uns in der Beratung kommt es immer wieder vor dass Mitarbeiterinnen das an verschiedenen Stellen im Unternehmen die Räumlichkeiten doch

00:21:45: angepasst werden

00:21:46: dürfen, an die aktuelle Zeit angepassten werden dürfen.

00:21:49: Manchmal ist es der Parkplatz manchmal ist es sehr eingangsbereich manchmal ist der Standort an sich.

00:21:54: Also da gibt es ganz unterschiedliche Punkte und Da kann ich auch schon sehen, dass in den Gesprächen den Mitarbeitern schon wichtig ist ihre Bedürfnisse mal zu formulieren.

00:22:04: Sie würden gerne mitentscheiden wenn auch nicht allein Entscheider sein aber ja du hast gerade gesagt ihr selbst einfach dazugeben dürfen um zum großen Ganzen als wir beitragen zu können.

00:22:15: Ich glaube auch wirklich das der Schlüssel ist egal was im Unternehmen angepackt werden kann.

00:22:22: Wir sind so fast auf der Zielinie.

00:22:24: eine Frage habe ich aber tatsächlich doch noch

00:22:27: Lisa,

00:22:27: welcher klassische Fehler passiert dem ein oder anderen Betrieb häufiger wenn er ja die Raumgeschleitung bewusst- oder unbewusst vollzieht?

00:22:40: Welchen typischen Fehler oder von welchem Fehler würdest du

00:22:42: abraten.

00:22:44: Ich würde sagen es ist das zu schnell fertig sein wollen.

00:22:48: Kann ich nicht.

00:22:51: Ja ich weiß gar nicht ob's umgeduld.

00:22:52: also ich glaube Diese Erkenntnis, dass die Räume jetzt angepackt werden.

00:23:00: Das ist eine gute Idee, dass wir das machen.

00:23:02: Die dauert ein bisschen länger weil... ...die Hürde ist irgendwie größer, weil die Abläufe funktioniert ja bisher auch.

00:23:11: Das Unternehmen läuft in einer gewissen Art und die Röme blockieren nicht so sehr, dass man seine Arbeit gar nicht mehr machen kann.

00:23:18: also es ist die Hürda etwas größer zu sagen wir packen das jetzt an Dann ist die Entscheidung gefallen und man sagt, jo das ist es.

00:23:25: Wir wollen dann unsere Räume wir wollen da neues Leben und wir wollen dass die Räuma auch das unterstützen was wir als Firma nach außen tragen möchten.

00:23:36: und dann wollen wir das schnell.

00:23:43: Das ist halt einfach.

00:23:44: das ist oft Tade.

00:23:47: Mit dem Punkt zu sagen, wir machen das hat entstehen gewisse Subisokosten.

00:23:52: Weil auch wenn ich nur einen Anstrich mache habe ich ja ein Anstriche der kostet mich was und vielleicht wäre ein anderer Ton ein blödes Beispiel.

00:24:02: aber ich glaube man versteht dass dann ein anderer ton an der stelle besser gewesen weil man dann hätte da das Logo schöner drauf platzieren kann oder sowas.

00:24:13: Ja aber der Antrieb ist jetzt schon da.

00:24:16: Das sind Sachen, die sind gut gemeint.

00:24:18: Und in der Umsetzung oft oder das heißt oft zu schnell vielleicht doch ein bisschen zu ungeduldig?

00:24:29: Oder dann kam gute Resonanz auch ja und dann will man die Mitarbeiter nicht so lange warten lassen

00:24:34: und da

00:24:35: macht man schon mal was um so einen Signal zu senden.

00:24:37: wir machen das jetzt wirklich und dann ist irgendwie schon etwas passiert.

00:24:41: und wenn dann die Leute dann schon mal zu mir kommen und sagen aber die Ecke haben wir schon fertig Wenn ist das oft so, dass die Ecke dann die einzige ist, die irgendwie einfach nicht so komplett insgesamt Konzept passt?

00:24:53: Natürlich versuche ich sie dann zu integrieren.

00:24:58: Aber meistens endet es da, dass man sagt ja okay, war zwei ist jetzt zwar doof aber ja die Ecken machen wir doch auch noch mal neu weil dann passt das wenigstens alles zusammen.

00:25:10: Deshalb würde ich sagen, dass der größte Du weißt, es ist ja auch kein Fehler.

00:25:15: Also deine Frage war, was der größte Fehler?

00:25:18: Es ist ja trotzdem Signal und gut gemeint aber das sind glaube ich Sachen wo einfach die Hürde wieder ist.

00:25:24: dann wird mir gesagt, oh das haben wir ja schon gemacht und müssen wir uns denn wirklich jetzt noch mal ändern?

00:25:28: Das macht so ein bisschen... Was heißt traurig?

00:25:32: Das stimmt nicht.

00:25:32: Aber es macht irgendwie keine Lust in dem Moment zu sagen dass diese gut gemeinte Idee jetzt irgendwie doch nicht optimal ist Und wir aber jetzt den Rest optimal machen und deshalb ich dann doch vorschlagen würde, die Ecke noch mal anzupacken.

00:25:48: Das tut mir dann auch immer so ein bisschen leid.

00:25:51: Es löst aber in den meisten Fällen auch totaler Verständnis und da ärgert man sich nicht mehr kurz sondern sagt man ja okay ist es auch wieder gut.

00:25:59: Aber das ist glaube ich einfach die unterschätzte Planung.

00:26:02: also eine gute Planung macht da einen Riesen-Input oder einen riesigen Unterschied und man kann sich in Ruhe überlegen was man will, auf den stehen Varianten und ich sage auch immer in der Phase da kann man sich ja auch nochmal neu entscheiden.

00:26:17: Da ist ja noch nichts passiert!

00:26:18: Da sind noch kein Handwerker da und das sind noch alles frei wirklich dann zu sagen okay wir nehmen es auch so ein bisschen um uns selber nochmal zu hinterfragen Was sind jetzt eigentlich unsere Werte?

00:26:33: Und was ist uns eigentlich wirklich wichtig?

00:26:37: Und dann entstehen da immer die superkürzten Konzepte raus.

00:26:40: Also Planung ist einfach wirklich schon auch ein wichtiger Punkt.

00:26:45: Jetzt hast du ja gesagt, es wäre vielleicht nicht Fehler aber es wäre fatal... diese Raumgestaltung zu schnell oder die Veränderung zu schnell

00:26:56: wollen.

00:26:56: Ich erlebe genau das Gegenteil,

00:26:59: wir wollen

00:26:59: etwas in Veränderungen bringen.

00:27:01: Mitarbeitergespräche haben ergeben ja wir wollen den Parkplatz vielleicht ändern und dann passiert aber zehn Jahre nichts weil wir einfach nicht angefangen

00:27:10: haben,

00:27:10: weil wir

00:27:11: vom Tagesgeschäft

00:27:12: überrollt worden sind.

00:27:14: Kennst

00:27:15: du solche Situationen auch?

00:27:18: Betriebe,

00:27:19: die gewollt

00:27:19: haben, die etwas Gutes

00:27:21: getan

00:27:21: haben wollten und aber einfach nicht ins Doing

00:27:23: gekommen sind?

00:27:24: Ja.

00:27:25: Das kenne ich... Also vielleicht habe ich mich eben auch falsch ausgedrückt weil das ist ja genau der Punkt.

00:27:30: also dass die Frage ist eigentlich perfekt weil sie zeigt diesen Zwiespalt man entscheidet egal ob es der Raum, der Parkplatz, der Eingang was auch immer es ist.

00:27:38: Man entscheidet und dann kommuniziert man Und dann hat auch David jeder eine Erwartung Und da muss man dann gerecht werden, weil wenn man das nicht macht, schwappt das über eine negativeres Gefühl.

00:27:52: Ja, das wird ja gesagt und jetzt passiert wieder nichts oder irgendwie so.

00:27:57: Oder man sagt das und dann muss man irgendwie wie du sagst sind es du in Korn loslegen.

00:28:03: Ich glaube dass ist ein Kommunikationspunkt wo der Idealweg aus meiner Sicht ist zu sagen Junge machen das und zu erklären Wir machen das aber mit Sinn und Verstand.

00:28:13: Und deshalb gibt es eine Planung, die dauert etwas.

00:28:16: Aber ihr werdet eingebunden!

00:28:18: Dann hat man alle drei Sachen erfüllt, dass es losgeht.

00:28:21: Man hat die Leute einbezogen.

00:28:23: Dann gibt's mal Nachfragen.

00:28:24: daraus entstehen auch super wertvolle Gespräche.

00:28:28: Das muss man auch sagen aus dieser in Anführungszeichen Pause, die man dann hat zwischen wir legen los, wir machen Konzept Aber es ist noch nicht sofort die Umsetzung, sondern es gibt noch Zeit sich miteinander auszutauschen und Informationen irgendwie zu vermitteln.

00:28:44: Und da werden die Mitarbeiter auch schon mitgenommen und kriegen das Gefühl, dass was passiert?

00:28:49: Und dann hat man im Idealfall so eine Planung und ein Konzept ja auch abgegeben, sodass es dann hoffentlich nicht zehn Jahre dauert bis der Parkplatz fertig ist, sondern dass es dann irgendwann auch wirklich losgeht.

00:29:01: Aber ja, kenne ich auch ein super unglückliches, unglückliches Gefühl was da entsteht.

00:29:10: Weil die einen ja wirklich mit richtig guter Intention sagen sie machen was und wir kennen das alle selber wie das Alltagsgeschäft schon mal kommt und man kommt einfach nicht dazu die Entscheidungen zu treffen oder sich darum zu kümmern oder man hängt irgendwo dran und es dauert länger als gedacht und dann hat man mit so einem guten Vorsatz Am Ende was Schlechtes erreicht, das ist ganz unglücklich.

00:29:36: Deshalb ist es glaube ich da immer gut auch zu sagen okay das bedarf eine Planung und es dauert ein bisschen und wir nehmen euch aber mit und da kommt mal jemand auf euch zu und ihr könnt eure Wünsche und euren Ideen auch kund geben.

00:29:48: dann schafft man einfach Verständnis und dann glaube ich ist das auch für alle plötzlich völlig ok wenn's nicht übermorgen schon gestartet wird sondern wenns halt dann einfach noch ein bisschen dauert.

00:30:01: Liebe

00:30:01: Lisa, wir haben

00:30:02: heute gesprochen über Räume.

00:30:04: Über Arbeitsräume

00:30:06: und wie wir damit

00:30:07: Menschen

00:30:08: mit Arbeiter angestellte Führungskräfte dauerhaft begeistern und motivieren können?

00:30:13: Wenn du jetzt unseren

00:30:15: Zuhörern

00:30:16: und Zuschauern etwas oder nur

00:30:19: einen Satz mit

00:30:19: auf den Weg geben würdest welches...

00:30:21: Da waren wir gerade unterbrochen weg.

00:30:22: Aufruf würdest du machen wenn du Haar

00:30:27: genau noch

00:30:27: einen Satzhöhrer

00:30:29: mit auf dem Weg gehen könntest?

00:30:37: Räume sind kein Selbstzweck.

00:30:42: Sie haben immer eine Wirkung und die Frage ist, was für eine Wirkung strahlen sie aus?

00:30:50: Und dann sollte man das vielleicht bewusst gestalten, dass man da auch das vermittelt, was man möchte.

00:30:58: Liebe Lisa!

00:30:59: Ich habe festgestellt wie tief du in der Thematik der Raumgestaltung drinsteckt.

00:31:05: Und wie wichtig dir auch ist, den Menschen die Mitarbeiter

00:31:08: einfach bei der

00:31:09: Gestaltung mitzunehmen?

00:31:10: Also da sprechen wir in jedem von einer

00:31:12: Sprache!

00:31:13: Ich habe das

00:31:13: Gefühl, wir

00:31:13: können noch zwei Stunden weiter

00:31:15: sprechen.

00:31:16: Das ist ein tolles Thema, ein richtig spannendes Thema und im Prinzip können mir beide

00:31:20: ja allen Zuhörerinnen

00:31:22: und Zuhören mit auf den Weg

00:31:24: geben weil

00:31:25: selbst zu überlegen an welcher Stelle im Betrieb würdet ihr als erstes vielleicht nicht den Rotstift ansetzen, aber mal eine Veränderung anstregen

00:31:33: wollen.

00:31:34: Welche Ecken im Betrieb sind genau diejenigen, die bei Mitarbeitern vielleicht nicht zur Begeisterung führen?

00:31:41: Also denk doch einfach mal selber darüber nach, an welcher Stelle ihr eine Veränderung anstehen

00:31:46: würdet.

00:31:47: Genau!

00:31:48: Ja das ist sehr gut.

00:31:50: Liebe

00:31:50: Lisa es war mir eine Ehre,

00:31:52: dass wir weiter heute hier sprechen

00:31:53: konnten und ich freue mich sehr, dass das technisch

00:31:56: auch geklappt

00:31:56: hat.

00:31:57: Ich wünsche uns alle bunte,

00:32:00: kreative,

00:32:01: motivierende

00:32:01: Räume.

00:32:03: Und

00:32:03: wer von euch liebe Zuhörerinnen und Zuhörer einen Tipp braucht?

00:32:08: Eine Beratung!

00:32:09: Einen Zeitplan

00:32:10: und eine

00:32:10: Planenbrauch.

00:32:11: Der ist bei Lima Design mit Lisa Prissner-Schmeiler in jedem Fall gut aufgehoben.

00:32:17: Ich werde Lisa verlinken und

00:32:21: vernetze euch gerne

00:32:22: mit der lieben Lisa.

00:32:23: Lisa ganz lieben Dank an dich.

00:32:25: Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.

00:32:27: Hat mich sehr gefreut!

00:32:29: Sehr gerne!

00:32:29: Habt alle

00:32:29: einen schönen Tag!

00:32:31: Bis bald!

00:32:32: Tschüss!

00:32:35: Noch viel mehr Tipps und Strategien

00:32:37: für zufriedene gesunde und motivierte

00:32:39: Mitarbeiter erfährst im Netz

00:32:41: auf handwerksmit.de.